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<title>Litiskontestation</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Litiskontestation</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Litiskontestation</b> (<a href="Latein" title="Latein">lat.</a> <i><b>litis contestatio</b></i>; „gerichtliche Streitbezeugung“) ist eine Prozessrechtsfigur mit Wurzeln im <a href="Altr%C3%B6misches_Recht" title="Altrömisches Recht">altzivilen</a> <a href="R%C3%B6misches_Recht" title="Römisches Recht">römischen Recht</a>. Sie bezeichnet die Feststellung des Streitgegenstandes durch den <a href="Magistratur" title="Magistratur">Gerichtsmagistraten</a>, zumeist dem <a href="Praetur" title="Praetur">Prätor</a>. Sie erfolgte nach Erwiderung des Beklagten auf die ihm gegenüber erhobene Klage. Nach Bekanntgabe der Klage <i>(editio actionis)</i> wurde der Beklagte dazu aufgerufen, vor Gericht zu erscheinen <i>(in ius vocatio)</i> und Stellung zu beziehen. Er konnte auf die Klage erwidern, zumindest hatte er sich formell auf das gerichtliche Verfahren einzulassen. Den Abschluss dieses Verfahrensabschnitts <i>(in iure)</i> bildete die Feststellung des Streitgegenstandes, die Litiskontestation.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im anschließenden Gerichtsprozess wurde vor dem <a href="Iudex" title="Iudex">Prozessrichter</a> Beweis erhoben und die gerichtliche Entscheidung gefällt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bedeutung_im_Römischen_Recht"><span id="Bedeutung_im_R.C3.B6mischen_Recht"></span>Bedeutung im Römischen Recht</h2></div>
<p>Im frühesten römischen Streitverfahren, dem <a href="Legisaktionenverfahren" title="Legisaktionenverfahren">Legisaktionenverfahren</a>, hatte der Beklagte selbstverständlich an der Begründung des gegen ihn gerichteten Verfahrens mitzuwirken. Verweigerte er seine freiwillige Beteiligung an der Streitbezeugung <i>(indefensio)</i>, so konnte er – im Rahmen der geltenden Regeln zu einem Erscheinen vor Gericht <i>(in ius vocare)</i>, mittels persönlicher handgreiflicher Exekution (<a href="Manus_iniectio" title="Manus iniectio">Vorführung</a>) gezwungen werden, weil ihm ansonsten eine Strafklage <i>(<a href="Actio_iniuriarum" title="Actio iniuriarum">actio iniuriarum</a>)</i> drohte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sobald der Beklagte sich auf den Streit einließ, auch nur die Forderung bestritt, war das Verfahren <i>in iure</i> vor dem <a href="Magistratur" title="Magistratur">Gerichtsmagistraten</a> <i>(iurisdictio)</i> abschlussfähig. Gegebenenfalls wurden in einem besonderen <a href="Gewohnheits-_und_Sakralrechtswesen_im_antiken_Rom" title="Gewohnheits- und Sakralrechtswesen im antiken Rom">rituellen Modus</a> vor der Verfahrensbeendigung noch Zeugen benannt. Die Litiskontestation war mit der abschließenden Richterbenennung dann vollends hergestellt und das Verfahren konnte beendet werden. Im zweiten Verfahrensabschnitt vor dem <a href="Iudex" title="Iudex">Iudex</a> oder einer <a href="Recuperatores" title="Recuperatores">Richterbank</a> <i>(apud iudicem, apud recuperatores)</i> kam es dann zur Parteianhörung und Beweisaufnahme, schließlich zum Urteil. Nach der Streitfestsetzung erneut erhobene Klagen wurden denegiert.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch im <a href="Formularprozess" title="Formularprozess">Formularprozess</a> wurde das Verfahren mit der <i>litis contestatio</i> vor dem <a href="Praetur" title="Praetur">Prätor</a> <i>(in iure)</i>, in welchem der Streitgegenstand festgelegt wurde, beendet.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es umfasste nicht zwingend bereits die Richtereinsetzung für den Prozess <i>(apud iudicem)</i>, dem die Beweisaufnahme und der Urteilsspruch oblag, allerdings trat in bestimmten gesetzlich geregelten Fällen schon Klagerechtsverbrauch ein. Der Beklagte <a href="Leistung_(Recht)" title="Leistung (Recht)">leistete</a> <i>(dare oportere)</i> nicht mehr auf die gegen ihn gerichtete <a href="Forderung" title="Forderung">Forderung</a> im <a href="Ius_civile" title="Ius civile">zivilrechtlichen</a> Sinne, er wurde nur noch zur Leistung an sich verurteilt <i>(condemnari oportere)</i>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Litiskontestation steht insoweit begrifflich mit <i>testatio</i> und <i>testamentum</i> im Zusammenhang, eine Erklärung vor Zeugen, die – gefasst in <i>formula</i> – die Errichtung einer Zeugenurkunde bewirkt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="Kognitionsverfahren" title="Kognitionsverfahren">Kognitionsverfahren</a>, das später den Formularprozess ablöste, erfolgte die <i>litis contestatio</i> durch die kontradiktorischen Sachverträge der Parteien beziehungsweise derer Vertreter. Etwaige entgegenstehende Verfahrenshindernisse,<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gemeint sind <a href="Dilatorische_Einrede" title="Dilatorische Einrede">dilatorische</a> oder <a href="Peremptorische_Einrede" title="Peremptorische Einrede">peremptorische Einreden</a> <i>(<a href="Exceptio" title="Exceptio">exceptiones</a>)</i>, <a href="Verfahrensr%C3%BCge" title="Verfahrensrüge">Zuständigkeits- und Besetzungsrügen</a> oder fehlende <a href="Prozessf%C3%A4higkeit_(Recht)" title="Prozessfähigkeit (Recht)">Prozessfähigkeit</a> (Minderjährigkeit, Wahnsinn) der Gegenpartei, waren für das Verfahren dieses Prozesstyps bereits vorab zu klären.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bedeutungserhalt_in_der_Folgezeit">Bedeutungserhalt in der Folgezeit</h2></div>
<p>In ihrer langen Geschichte hat die Litiskontestation ihre große Bedeutung für das Prozesswesen bis tief in das 19. Jahrhundert behalten. Über die <a href="Rezeption_des_r%C3%B6mischen_Rechts" title="Rezeption des römischen Rechts">Rezeption des römischen Rechts</a>, die ab dem 12. und 13. Jahrhundert im <a href="Hochmittelalter" title="Hochmittelalter">Hochmittelalter</a> Fahrt aufnahm, wurde sie auch ein unverzichtbarer Formalakt für das deutsche Zivilverfahrensrecht. Mit Inkrafttreten der <a href="Zivilprozessordnung_(Deutschland)" title="Zivilprozessordnung (Deutschland)">Zivilprozessordnung</a> (ZPO) im Jahr 1879 verständigt sich der Zivilprozess auf die gesetzlich geregelte ordnungsgemäße <a href="Ladung_(Recht)" title="Ladung (Recht)">Ladung</a> des Beklagten.
</p><p>Die Litiskontestation weist erhebliche Ähnlichkeiten mit der <a href="Gemeines_Recht" title="Gemeines Recht">deutschrechtlichen</a> „Klagengewere“ auf,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bei der es sich um eine dem Beklagten durch den Kläger kraft Prozessvertrages eingeräumte Klagebefugnis handelt. Die deutschrechtlichen Anschauungen basieren vornehmlich auf dem <a href="Sachsenspiegel" title="Sachsenspiegel">sächsischen</a> Prozessrecht. Nach Auffassung der Rechtsforschung handle es sich dabei allerdings eher um eine juristische Parallelerscheinung, denn entwicklungsgeschichtliche Zusammenhänge der beiden <a href="Rechtsinstitut" title="Rechtsinstitut">Rechtsinstitute</a> seien nicht feststellbar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Klaus Ebeling, <a href="J%C3%BCrgen_Weitzel" title="Jürgen Weitzel">Jürgen Weitzel</a>: <i>Klagengewere.</i> In: <i><a href="Handw%C3%B6rterbuch_zur_deutschen_Rechtsgeschichte" title="Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte">Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte</a></i> (HRG), Band 2, 16. Lieferung, Berlin 2011. Sp. 1862–1864.</li>
<li>Hugo Krüger: <i>Schloßmann, Siegmund, Litis contestatio. Studien zum römischen Zivilprozeß.</i> In: <i><a href="Zeitschrift_der_Savigny-Stiftung_f%C3%BCr_Rechtsgeschichte" title="Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte">Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte</a></i> (Romanistische Abteilung), Band 26, Heft 1, 1905. S. 541–549.</li>
<li><a href="Berthold_Kupisch" title="Berthold Kupisch">Berthold Kupisch</a>: <i>Cicero ad Atticum 16, 15, 2: Zur litis contestatio im Formularprozeß.</i> In: <i>Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte</i> (Romanistische Abteilung), Band 96, Heft 1, 1979. S. 43–64.</li>
<li><a href="Theo_Mayer-Maly" title="Theo Mayer-Maly">Theo Mayer-Maly</a>: <i>Günther Jahr, Litis contestatio, Streitbezeugung und Prozeßbegründung im Legisaktionen- und im Formularverfahren.</i> In: <i>Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte</i> (Romanistische Abteilung), Band 78, Heft 1, 1961. S. 493–504.</li>
<li><a href="Steffen_Schlinker" title="Steffen Schlinker">Steffen Schlinker</a>: <i>Litis contestatio. Eine Untersuchung über die Grundlagen des gelehrten Zivilprozesses in der Zeit vom 12. bis zum 19. Jahrhundert</i>. (= <i>Studien zur europäischen Rechtsgeschichte</i>, 233), Klostermann, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-465-04054-5.</li>
<li><a href="Siegmund_Schlossmann" title="Siegmund Schlossmann">Siegmund Schlossmann</a>: <i>Litis contestatio. Studien zum römischen Zivilprozes</i>, Leipzig 1905 (Nachdruck: Scientia, Aalen 1972, ISBN 3-511-00734-8).</li>
<li><a href="Wolfgang_Sellert" title="Wolfgang Sellert">Wolfgang Sellert</a>: <i>Litis contestatio.</i> In: <i>Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte</i> (HRG), Band 3, 21. Lieferung, Berlin 2014. Sp. 1018–1024.</li>
<li><a href="Artur_Steinwenter" title="Artur Steinwenter">Artur Steinwenter</a>: <i>Die Litiskontestation im Libellprozesse.</i> In: <i>Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte</i> (Romanistische Abteilung), Band 50, Heft 1, 1930, S. 184–211.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Heinrich_Honsell" title="Heinrich Honsell">Heinrich Honsell</a>: <i>Römisches Recht.</i> 7., ergänzte Auflage. Springer, Berlin u. a. 2010, ISBN 978-3-642-05306-1. <i>Glossar der wichtigsten lateinischen Termini technici</i>, S. 206.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Raimondo Santoro: <i>Per la storia dell’obligatio. Il iudicatum facere oportere nella prospettiva dell’esecuzione personale.</i> In: <i>Iuris Antiqui Historia. An International Journal on Ancient Law.</i> Band 1 (2009). Pisa, Rom, Fabrizio Serra editores. 81 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Mario Varvaro: <i>Die Legisaktionen.</i> In: <a href="Ulrike_Babusiaux" title="Ulrike Babusiaux">Ulrike Babusiaux</a>, <a href="Christian_Baldus" title="Christian Baldus">Christian Baldus</a>, <a href="Wolfgang_Ernst_(Rechtswissenschaftler)" title="Wolfgang Ernst (Rechtswissenschaftler)">Wolfgang Ernst</a>, <a href="Franz-Stefan_Meissel" title="Franz-Stefan Meissel">Franz-Stefan Meissel</a>, <a href="Johannes_Platschek" title="Johannes Platschek">Johannes Platschek</a>, <a href="Thomas_R%C3%BCfner" title="Thomas Rüfner">Thomas Rüfner</a> (Hrsg.): <i><a href="Handbuch_des_R%C3%B6mischen_Privatrechts" title="Handbuch des Römischen Privatrechts">Handbuch des Römischen Privatrechts</a>. Band 1 §§ 1–58.</i> Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, S. 321–341, hier S. 326 (Rn. 21, 24 und 26).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Max_Kaser" title="Max Kaser">Max Kaser</a>: <i>Das römische Zivilprozessrecht.</i> 2. Auflage, neu bearbeitet von <a href="Karl_Hackl_(Rechtshistoriker)" title="Karl Hackl (Rechtshistoriker)">Karl Hackl</a>, Beck, München 1996. ISBN 3-406-40490-1. S. 297 und 300.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Gaius_(Jurist)" title="Gaius (Jurist)">Gaius</a>, <i><a href="Institutiones_Gai" title="Institutiones Gai">Institutiones</a></i> 3. 180 und 4. 106, 107.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Johannes Platschek: <i>Formularprozess: Grundlagen.</i> In: Ulrike Babusiaux, Christian Baldus, Wolfgang Ernst, Franz-Stefan Meissel, Johannes Platschek, Thomas Rüfner (Hrsg.): <i>Handbuch des Römischen Privatrechts. Band 1 §§ 1–58.</i> Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, S. 342–349, hier S. 346 ff. (insbesondere Rn. 12 und 13) und ebenfalls Johannes Platschek: <i>Formularprozess: Verhandlung </i>in iure.<i> In: Ulrike Babusiaux, Christian Baldus, Wolfgang Ernst, Franz-Stefan Meissel, Johannes Platschek, Thomas Rüfner (Hrsg.): </i>Handbuch des Römischen Privatrechts. Band 1 <i>§§ 1–58.</i> Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, S. 372–412, hier S. 381 f. (Rn. 17–19).</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Constantin_Willems" title="Constantin Willems">Constantin Willems</a>: <i>Kognitionsprozess.</i> In: Ulrike Babusiaux, Christian Baldus, Wolfgang Ernst, Franz-Stefan Meissel, Johannes Platschek, Thomas Rüfner (Hrsg.): <i>Handbuch des Römischen Privatrechts. Band 1 §§ 1–58.</i> Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, S. 492–510, hier S. 502 f. (Rn. 22 f.).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Max Kaser: <i>Das römische Zivilprozessrecht.</i> 2. Auflage, neu bearbeitet von Karl Hackl, Beck, München 1996. ISBN 3-406-40490-1. S. 490, 584 ff. und 593.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Nicht zu verwechseln mit der <a href="Sachenrecht" title="Sachenrecht">sachenrechtlichen</a> <a href="Gewere" title="Gewere">Gewere</a> aus dem <a href="Materielles_Recht" title="Materielles Recht">materiellen Recht</a>.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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